3.4. Vokü

Wie jeden ersten Dienstag im Monat:

Morgen öffentliches Dinner im Projektraum, gegen Spende. Alles ohne Tierprodukte. Ab 20 Uhr.

Kommt vorbei!

28.04 Kid be Kid vs. Loop Motor

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Die M29 präsentiert eine absolute Weltpremiere:

Zum allerersten mal werden beide Altaregos der Springstoff Künstlerin Loop Motor/ Kid be Kid zusammen auftreten.
Euch erwarten Raps, Klaviergedudel, Gesang, Beatboxing und Loops gleichzeitig performt von nur einer großartigen Künstlerin.

Den Anfang macht in kuschliger Atmosphäre KID BE KID mit mundgemachten Neo Soul. Sie verwendet keinerlei technische Spielereien sondern webt den Gesang in die Beatbox mit ein und setzt dazu auf dem Klavier Basslines, Akkorde und Melodien.

Danach werden wir euch die Kissen unterm Arsch wegziehen und
zu Loop Motors Live zusammen gesampelter wilder Mischung aus Hip Hop, Neo Soul, Dub Step und Drum ’n‘ Bass abbouncen.
Alle Klänge werden dabei von ihr mit dem Mund erzeugt und durch Effekte und Loops gejagt.

Klangbeispiele :

KID BE KID : https://www.youtube.com/watch?v=V9G8mGMpOzE&list=PLFkManHo70m1cgVvQvR_Ri6isqHMP7aQL&index=3&t=0s

LOOP MOTOR : https://www.youtube.com/watch?v=PFteh_JXjfs

Eintritt :freiwilliger Kulturbeitrag erwünscht, Empfehlung: 5 -15 €
Einlass ab 8
Beginn ab 9

Neue Foodcoop in der M29, Infoveranstaltung am 26.3.

Infoveranstaltung zu neuer Foodcoop im Prenzlauer Berg
26.03.2018  – Hausprojekt Malmöer Straße 29 (Veranstaltungsraum ganz oben)
Um 19.30 Uhr (pünktlich, danach ist Plenum)

Wozu Foodcoop?
Ende 2017 haben Interessierte eine neue Ladenfoodcoop gegründet, die in
den Räumen des Hausprojektes M29 untergebracht ist. Ziel ist die
nachhaltige Versorgung der Mitglieder mit ökologischen und fairen
Produkten zu günstigen Preisen. Dabei ist uns der direkte Kontakt zu
Produzentinnnen aus der Region wichtiger als schicke Siegel.

Wie läuft das ab?
In der Foodcoop sind bestimmte Grundnahrungsmittel vorrätig. Bestellt
wird zur Zeit einmal die Woche. Jedes Mitglied hat einen Schlüssel, kann
also Einkaufen nach Belieben. Die Arbeit ist in unterschiedlichen
Diensten auf die Mitglieder verteilt. Entscheidungen werden nach dem
Konsensprinzip auf dem Plenum getroffen (etwa alle vier Wochen 2 Stunden).

Zur Zeit sind wir ca. 20 Personen und könnten noch ein paar Mitglieder
gebrauchen. Falls dich dieses Projekt interessiert, komm vorbei und
informier dich! Weitere Informationen zu Foodcoops hier:
foodcoopedia.de.fcoop.org/wiki/Leitfaden

23.03. Dekonstruktionswerkstatt Klimawandelskeptizismus

Es gibt viele gängige Lügen über den, in den Augen der Autor*innen, nicht existenten Klimawandel. Dass dieser aber ein wissenschaftlich fassbares Phänomen mit katastrophalen Folgen für die Betroffenen und somit ein gesellschaftliches Problem darstellt, soll in dieser Veranstaltung auf unterhaltsame Weise gezeigt werden. Denn unsere Aufmerksamkeit liegt an dem Abend vor allem bei denen, die den Klimawandel für von „Ökolobby“ und „den Medien“ erfunden halten und dabei Argumentationen zu Tage legen, die durchaus ein Lachen wert sein können. Wir wollen die Skeptiker*innen nicht zu ernst nehmen, aber trotzdem die Frage danach, wieso sie das tun, nicht aus den Augen verlieren.

Hierfür laden die Autonomen Geos am 23.03.2018 in die M29 zur Dekonstruktionswerkstatt Klimawandelskeptizismus ein. Ab 18:30.

Bring deine kritischen Wetterfrösche mit!

Heute Essen gegen Spende

Heute ab 8 gibt es Essen gegen Spende im Projektraum. Gefüllte Paprika,vegan. Kommt vorbei!

24. und 25.02 Theater: You, me and the distance between us

„You, Me and the distance between us“
Ellen spent 6 months volunteering in Europe’s refugee camps. ?She gave out clothes and blankets, she made many cups of tea. It gave her lots to think about. Like what everyone was fleeing from, why she had really come to help and whether borders were such a good idea after all. She’s put it all onstage because it needs to be talked about. Expect puppets, slam poetry, song and role-play in an attempt to expose the humanity behind the headlines.
Free entry. Bar starts at 8, the play at 9 prompt.

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22.02 Klimawandel: Krise sozialer und globaler Gerechtigkeit + Kneipenabend

Vortrag
Wenn wir sagen, wir fordern Klimagerechtigkeit, dann bedeutet das, dass wir den Klimawandel als eine Frage der sozialen Gerechtigkeit betrachten – nicht nur als Umweltproblem.
Wie können wir die weltweiten Ungerechtigkeiten stoppen und nicht nur den Klimawandel aufhalten, sondern ein Klima der Gerechtigkeit schaffen, in dem ein gutes Leben für alle möglich ist? Darüber wollen wir mit euch diskutieren und Ideen für konkrete Aktionen sammeln.

Die Referentinnen: Janna und Lara verstehen sich als intersektionale Feministinnen und als Teil der globalen Klimagerechtigkeitsbewegung. Sie organisieren bei „Ende Gelände“ Massenaktionen zivilen Ungehorsams gegen Braunkohle und für Klimagerechtigkeit.

Danach Kneipenabend!

8.2. DIY-Abend zu „Ad-busting“

Diesen Donnerstag im Projektraum: DIY-Abend zu Ad-busting (Techniken gegen Werbung) in Stadt und Netz. Ab 20 Uhr.

Es wird verschiedene Stationen geben an denen sich ausgetauscht werden kann. Gibt auch ne Bar, ein Raum ist rauchfrei.

#netgraffiti wird auch Teil davon sein und damit eine Brücke von der visuellen Selbstermächtigung im durchkommerzialisierten öffentlichen Raum der Stadt und den sogenannten „sozialen“ Netzwerken geschlagen.

6.2. Vokü

Heute gibt es Essen gegen Spende. Ab 20 Uhr im Projektraum. Kommt vorbei!

19.01 TORKEL T + LADY LAZY

Die M29 lädt ein zum nächsten Wohnzimmerkonzert und es wird wieder gerappt !

Lady Lady und Torkel T pöbeln in ihren Texten gegen Sexismus, Homophonie, Rassismus, den Staat, Gott und die Welt bzw. gegen alles was auf ihr sonst noch nervt. Die beiden rappen natürlich nicht nur über Dinge die nerven, sondern auch über viel schönes und empowerndes! Das ganze mit treibenden Beats, dem Humor der Beiden und Wohnzimmer Atmosphäre gemischt, verspricht einen lustigen Abend !
Danach lässt DJ FVU den Abend mit fetten Beats ausklingen.

Lady Lazy: https://www.youtube.com/watch?v=4YXEmsjZiPY

Torkel T : https://www.youtube.com/watch?v=fvguCX-sEQY

DJ Fvu : https://www.facebook.com/fvudj/

kommt vorbei und lasst alles was die Künstler_innen kritisieren auch zuhause!