Brunch 02.06. fällt aus

Hallo,
unser Brunch heute (15-18 Uhr) fällt aus organisatorischen Gründen leider aus.
Genießt das Wetter!

Essen gegen Spende am 06.06 Küfa-VoKü

Der erste Donnerstag im Juni ist der 06.06, Zeit für gemeinsames leckeres Vegan Open-Air Essen gegen Spende. Ab 19 Uhr sollte den Tisch gedeckt werden. Bringt eure Freund*innen und bekannt*innen gerne mit. Wir freuen uns auf ein bisschen Hilfe mit der Aufräumung nach dem Essen.

Mitmach Brunch, Sonntag 5. Mai

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Sonntag 5. Mai ist Brunch in der M29:
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Heute um 19 Uhr – Essen gegen Spende, Küfa/VoKü schon wieder.

Die sehr beliebte VoKü, die früher bei uns stattfand, wird Donnerstags wieder weiterlaufen! Der erste Termin ist schon fest und am Donnerstag 04.04 gegen 19:00 Uhr (Heute) wird es Essen geben. Kommt vorbei uns lässt euch schmecken :))

Veganer Mitmach-Brunch-Kaffee-Kuchen 07.04. von 15-18 Uhr

Ab jetzt jeden ersten Sonntag im Monat!

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Do 24.1. – Workshop „Militär und kreativer Protest“

Am Donnerstag, den 24. Januar veranstaltet die Antimilitaristische Aktion Berlin (AMAB) ihre erste Veranstaltung: Wir laden um 19h in den Veranstaltungsraum der M29 zum Workshop „Militär und kreativer Protest“ ein.

Ein wesentlicher Teil der Werbe-Strategie des Militärs ist es, sich in der Öffentlichkeit als völlig „normal“ zu inszenieren. Deshalb wird auf die Darstellung der Bundeswehr als angeblich „ganz normaler Arbeitgeber“ sehr viel Wert gelegt. Und damit lässt sich auch der Drang des Militärs nach Beteiligung bei Großereignissen und das Bemühen, mit militaristische Ritualen die Öffentlichkeit zu belästigen, erklären. Doch mit dem Schritt heraus aus der festungsartig abgeschirmten Kaserne wird das Militär auch in der Öffentlichkeit kritisierbar.

In einem Workshop wollen wir uns anschauen, wie antimilitaristische Aktivist*innen das Streben des Militärs in die Öffentlichkeit für kreative Aktion nutzen. Die Idee dahinter ist, dass wir Inspiration mit inhaltlicher Kritik verbinden wollen. Und da gute Aktionen immer nur Mittel sind, um eine Kritik in die Öffentlichkeit zu bringen, wollen wir uns Aktionen sowohl in Form als auch Inhalt angucken. Die poppigen Fotos sollen inspirieren und die Frage „Was wollen die Aktivistis eigentlich?“ zu der jeweiligen inhaltlichen Kritik führen.

Der Workshop Militär und kreativer Protest findet im Veranstaltungsraum der M29, Malmöer Straße 29, statt. Der Raum ist nicht barrierefrei erreichbar. Der Workshop Militär und kreativer Protest findet am Donnerstag, den 24.1.2019 um 19h statt.

Heute 20 Uhr Essen gegen Spende. Letztes Mal!

Heute um 20 Uhr gibt es Essen gegen Spende, wie jeden ersten Dienstag im Monat seit es unser Hausprojekt gibt (gestartet damals als Fortsetzung der Dienstagsvokü im einige Jahre später gewaltsam geräumten Kiezladen Friedel54 ?).

Wir hören zum Jahresende diesen Abendtermin auf. Es stehen neue Leute in den Startlöchern und nächstes Jahr gibt es dann einen anderen zum gemeinsamen Essen, mit neuem Konzept, der dann hier angekündigt wird.

Bis später und bis bald!

Wir suchen neue Mitbewohnis/ Looking for new house mates

Wir, die Hausgemeinschaft der M29, suchen vier neue Mitbewohnis! Mehr Informationen findet ihr unter dem Link unten.

We, the house community of M29, are searching four new house mates! See the link at the bottom for more information.

Nosotros, la comunidad de vivienda M29, estamos buscando cuatro nuevos compañer@s de piso. Encontreis más informaciónes bajo del enlace de abajo.

Nous, la communauté de maison de la M29, sommes à la recherche de quatre nouveaux colocataires! Vouz trouvez plus d’information ici:

http://wgcompany.de/cgi-bin/wg.pl?st=1&function=wgzeigen&wg=m29

Konzerte am Samstag 24.11.

Der Winter kommt! Zeit für Glühwein und kuschlige Konzerte in der M29! Am 24.11 laden wir zu einem Abend mit gleich 2 Liveacts, danach werden noch ein bisschen tanzbare Klänge aus der Dose gespielt um den Abend ausklingen zu lassen.

Hier das atemberaubende Line up :

jonO BonO and The Mama Yeva Project
Seit 2007 besteht die Formation rund um jono Heyes die Melodien und Texte gegen ökologische/ soziale Ungerechtigkeit aus aller Welt sammelt und dann neu zusammenwebt. Wir sind sehr stolz sie hier zu empfangen!
„Heyes makes music which is wonderfully rootless, crosses borders when and where it likes and truly is a pan-global musical blend“, A+R Music Factory London
http://www.mamayeva.org

Šarivary
Šarivary besteht aus 4 Musiker*innen aus sehr unterschiedlichen Teilen der Erde. Demnach singen sie auf verschiedenen Sprachen und bedienen sich an den unterschiedlichsten Einflüssen. Genre mäßig bewegen sie sich irgendwo zwischen Jazz, Chanson und Weltmusik. Ihr erstes Album heißt Melanz und ist hier teilweise anzuhören: https://soundcloud.com/sarivaryband
Tourerfahren sind sie auch: https://www.youtube.com/watch?v=es0vi33C2HA


freiwilliger Kulturbeitrag: 7-15 Euro

Workshop-Wochenende zu Aussageverweigerung (10.,11. November)


Workshop-Wochenende zu Aussageverweigerung

Am Samstag, den 10.11. gehts um 10h im Workshopraum der M29 in der Malmöer Straße los mit unserem Wochenend-Workshop zu Aussaeverweigerung. Kein Wort bei Polizei und Staatsanwaltschaft“ weiß eigentlich jede. Aber wie sieht es aus, wenn es ernst wird? Wir wollen uns ein Wochenende mit Aussageverweigerung beschäftigen. Im ersten Teil diskutieren wir politische Strategien der Nicht-Kooperation. Abgerundet wird das mit einem Blick in Polizeiakten, die zeigen, wie ein Ermittlungsakt abläuft und was Aussageverweigerung bewirken kann. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit unseren Rechten und mit denen der Polizei. Dann wollen wir mit dem Impro-Theater entlehnten Spieltechniken den Umgang bei Polizeikontakt und Aussageverweigerung üben.

Ziele des Trainings
Das Seminar hat drei Ziele. Erstes Ziel ist, dass alle danach sicher und souverän selbst unter Druck die Praxis der Aussageverweigerung hinkriegen. Das zweite Ziel ist souveräner werden bei Polizeikontakt und klare Absprachen und schnelle Entscheidungsfindung in Bezugsgruppen erleichtern. Das dritte Ziel ist die Absprache von Katastrophen-Maßnahmen. Was tun, wenns echt mal Stress gibt.

Wirklich üben
Und das Besondere an unserem Seminar soll sein, dass wir das echt üben wollen. Die Broschüre von der Roten Hilfe kennt ja fast jeder, aber trotzdem kriegen viele das mit der Aussageverweigerung nicht hin. Angelehnt an die Trainings der Clowns-Army wollen wir mit Rollenspielen die Wirkung von unterschiedlichen Situationen und Verhaltensweisen sowohl aus der Perspektive der Cops als auch der Aktivistis ergründen.

Provisorischer Zeitplan:

Beginn: 10h mit Frühstück in der M29

10.30-13h Input zu Aussageverweigerung als politischer Strategie der
Nicht-Kooperation
Protest und Polizei
Protest und Polizei liegen leider oft nah beieinander. Gerade bei politisch umstrittenen Themen muss bei Protestaktionen mit Polizeikontakt gerechnet werden. Warum ist das so? Was kann man im Vorfeld beachten, um eventuellen Ärger gering zu halten? Was darf die Polizei? Was darf Protest? Und was ist Aussageverweigerung und warum ist das eine gute Sache?

In Gruppenarbeit schauen wir uns echte Polizei-Akten an. Und finden heraus, wie sich Aussagen und Aussageverweigerung auf die Ermittlungen und das Handeln der Cops auswirken.

Sa. 14h Impro-Theater Polizeikontakt
Mit Improtheater bringen wir uns in Stimmung für das Rollenspiel zu Polizeikontakt. Lernziel ist das eigene Verhalten und das Verhalten von Cops bei Protestaktionen einschätzen zu lernen und mittels dem Improtheater entlehnter Spieltechniken verschiedene Verhaltensweisen spielerisch auszuprobieren. Darüber hinaus ist Ziel des Workshops, dass eigene Verhalten und das Verhalten von Cops bei Verhören, Vernehmungen und Aussageverweigerung einschätzen zu lernen und mittels dem Improtheater entlehnter Spieltechniken verschiedene Verhaltensweisen unter dem Gesichtspunkt der Aussageverweigerung spielerisch auszuprobieren.

Gegen 18h ist Ende. Dann gibts warmes Essen und anschließend gibts in
der Kneipe der M29 nen Kicker, nette Musik und kühle Getränke.

Sonntag, 11. November Beginn um 12h

So. 12h-14h Öffentlichkeitsarbeit bei Stress mit Polizei und Staat Die wenigsten von uns größtenteils relativ privilegiert aufgewachsenen Studis hatten schon mal ein Strafverfahren, dementsprechend groß ist die Unsicherheit und Ratlosigkeit, wenn damit gedroht wird. Dem hoffen wir mit einer Veranstaltung zu Repression und politischer Öffentlichkeit entgegen wirken. Die Veranstaltung soll Beispiele von mehr oder weniger gelungenen Kampagnen zu Strafverfahren gegen Linke beispielhaft darstellen, und daran zum einen aufzeigen, welche Möglichkeiten ein Strafverfahren bietet.

Das Kleingedruckte:
Bitte bis zum 7.11. bei raiseyourvoice at riseup punkt net anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos, nett wäre, wenn du was für das Essen in die Spendenbox werfen könntest. Wenn Du keine Kohle hast, komm trotzdem. Wir kriegen das schon irgendwie hin. Los geht’s am Samstag um 10h und Sonntag um 12h.
Der Workshopraum ist im 1. Stock und leider nicht barrierefrei
erreichbar. Die Klotür ist auch ziemlich eng und das Bad winzig. Die Veranstaltung findet auf deutsch statt. Übersetzung auf Englisch wäre möglich.